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Chorleiter: James Morgan |
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Brighton Festival Chorus bei der Aufführung der Glagolitischen Messe von Leos Janácek mit dem Philharmonia Orchestra im Dome in Brighton, 2004 Der Brighton Festival Chorus wurde 1968 von Laszlo Heltay zum Brighton Festival gegründet. Die erste Aufführung des Chores war Belshazzar's Feast von William Walton mit dem Royal Philharmonic Orchestra, London. Das Werk wurde vom Komponisten selbst geleitet und brachte dem Chor sofort grossen Erfolg. Der Brighton Festival Chorus ist heute einer der begehrtesten und vielseitigsten Chöre Englands mit einem vollen Programm von Konzerten, Aufnahmen und Konzertreisen im In- und Ausland. |
"The soft singing here was as impressive as the thundering cries in the auto-da-fé from Don Carlos" The Times Verdi: Opera Choruses
"...properly and erotically rapturous." The Observer (This concert was listed in The Observer's top ten performances of 2001) Debussy: Le Martyre de Saint Sebastien "Chorus Master James Morgan has built his chorus into a major vocal force which sent shivers down my spine from the very beginning" Brighton Argus Britten: War Requiem (Brighton Dome 2003) "This performance brought out the best in the BFC... The singing was lusty, the attack firm, the German diction well-projected" Daily Telegraph "The splendidly forthright BFC...conveyed Mendelssohn's endearing vision with fervour and warmth of heart" Birmingham Post Mendelssohn: Lobgesang (Brighton Dome, Birmingham Symphony Hall 2004) "The Brighton Festival Chorus was in excellent form, and the great choruses which conclude parts one and two had a visceral impact, and here, Marriner impressed by adopting swift tempos, so there was a good degree of exhilaration generated. In the hushed duet with chorus in part three, the intensity of Haydn's setting was fully conveyed, with playing and singing being both rapt and poised." Classical Source Haydn: The Creation (The Barbican, July 2005) Academy of St. Martin in the Fields/Marriner |
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Während seines 38-jährigen Bestehens hat der Chor mit vielen berühmten Orchestern und Dirigenten des 20. Jahrhunderts zusammen gearbeitet, darunter Wladimir Ashkenazi, Leonard Bernstein, Antal Dorati, Lorin Maazel, Seiji Ozawa, André Previn, Simon Rattle, Leonard Slatkin und Klaus Tennstedt. Besondere Auszeichnungen wurden dem Chor für William Waltons Belshazzar's Feast und Michael Tippets A Child of Our Time, mit dem Royal Philharmonic Orchestra unter André Previn verliehen, sowie für die Aufnahme von Zoltán Kodálys Choral Works. 2002 erhielt der Chor den „Le Choc de Monde de la Musique" - Preis für die Aufnahme von Claude Debussys Le Martyre de Saint-Sebastien mit dem „L'Orchestre National d'Ile de France" unter der Leitung von Jacques Mercier. Zum 25 - jährigen Jubiläum wurde 1993 eine CD Pavilioned in Splendour aufgenommen, die Einblick in die Vielseitigkeit und Erfolge des Chores gewähren.
Jacques Mercier und „L'Orchestre National de Lorraine" in Brighton bei der Probe von La Damnation of Faust von Hektor Berlioz, 2004 Unter der Leitung von James Morgan, tritt der Chor regelmässig in den bekanntesten Konzertsälen Londons sowie in vielen europäischen Zentren auf, und jedes Jahr im Mai ist der Chor im Brighton Festival, Englands berühmtestem Festival für bildende Künste, voll engagiert. Bedeutende Höhepunkte beinhalten unter anderen: Chichester Psalms von Leonard Bernstein im Barbican mit dem National Symphony Orchestra von Washington unter der Leitung Leonard Slatkin; Die Weltpremiere von William Waltons Christopher Columbus, arrangiert von Carl Davis, mit dem Royal Philharmonic Orchestra zum Brighton Festival im Jahr 2002. Beim selben Festival leitete Wladimir Ashkenazi den Chor und das Philharmonia Orchestra, London mit Alexander Nevsky von Sergej Prokofjew zur gleichzeitigen Aufführung des berühmten Eisenstein Films. Die letzten Höhepunkte waren: 2003 drei höchst anerkannte Aufführungen von Ludwig van Beethovens Neunter Symphonie in Metz, mit dem L'Orchestre National de Lorraine unter der Leitung von Jacques Mercier; 2004 das Eröffnumgskonzert in Lille zur Feier der Ernennung der Stadt zur Europäischen Kulturhauptstadt, mit dem L'Orchestre National de Lille; ein Benefiz-Konzert in Glyndebourne mit Wolfgang Amadeus Mozarts Requiem, La Damnation de Faust von Hektor Berlioz zum Brighton Festival, sowie die Weltpremiere der Konzert-Version The Veil of the Temple von Sir John Tavener, anlässlich eines der BBC-Promenadenkonzerte in der Royal Albert Hall.
Das Podium des Konzerts in Lille (Der Brighton Festival Chorus schloss sich den Chören von Frankreich und Belgien an zum Eröffnungskonzert in Lille zur Feier der Ernennung der Stadt zur Europäischen Kulturhaupstadt im Jahr 2004). Zukünftige Pläne enthalten das Requiem von Guiseppe Verdi in der Royal Albert Hall mit dem Royal Philharmonic Orchestra, London; das Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart im Brighton Dome mit dem Brighton Philharmonic Orchestra und zwei Openairkonzerte im Juni und Juli in Leeds Castle, Kent. |
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